Anzuordnen manches Schöne,
Sühne ist’s für viele Schwächen.
Schöpfe aus den Lebensbächen,
Künstler, daß ans Licht gewöhne,
sich der Seele zarte Blume.
Daß von ihrem tiefen Fall,
sich die Erde hebt ins All.
Und in einem Heiligtume,
Mensch und Götter sich begegnen,
wenn sie beten, bilden, segnen.

Onbekende auteur
Künstlertrost

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